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ActRaiser 2

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Reviewautor: Webmaster
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Genre: Jump and Run, Action
Größe: 16 MBit
Vertrieben von: Ubisoft
Entwickler: Quintet
Spieler: 1
Level: 14
Schwierigkeitsgrade: 3
Features: Passwortsystem

Das Spiel:

Wie Star Wars 2, so wollte ich auch dieses Spiel in der schwersten Stufe durchspielen. Seither spiele ich die Spiele wieder in Leicht durch, außer ich habe sie in Leicht schon geschafft. (Ich glaube es wird Zeit für ein Action Replay!) Anscheinend war Teil eins ja eine Mischung aus Action und Strategie. Hier gibt es nur noch Actionlevel. Bewaffnet mit einem Schwert einem Schild, mit dem sich sogar Schüsse vernünftig abwehre lassen (Das ist nicht unbedingt an der Tagesordnung.), und ein paar magischen Zaubersprüchen, stürzt man sich ins Abenteuer. Die Level werden auf der Landkarte angewählt, und nach einer kleinen Geschichte über das jeweilige Level geht's auch schon los. Am besten hebt man sich die Zaubersprüche, die man auslöst, wenn man den Schlagknopf länger gedrückt hält, für die Endgegner auf. (Wie gesagt, wollte ich das Spiel in Hard schaffen, ohne unendliche Leben von seiten des Action Replay gehe ich da nicht mehr ran. Man hat nur 3 Leben und dieser Feuerteufel ist doch ziemlich hart. Da fällt man dreimal in die Schlucht und muß dann nochmals dieses ganze scheiß Level schaffen. Es gibt zu viele Spiele auf der Welt als daß man so seine Zeit "verschwendet".) Das ganze Spiel erinnert mit dem Magiesystem, dem Schild, und der Musik etwas an "Super Ghouls'n Ghosts". Man hat jedoch hier nicht unendlich viel Magie, und es ist möglich je nachdem, ob man gerade springt, oder das Steuerkreuz in eine bestimmte Richtung drückt einen anderen Zauberspruch anwenden. Was den Helden noch vom Capcom-Titel (GnG) unterscheidet ist, daß der seine Waffe nicht wirft, und nach seinem Doppelsprung dank seiner Flügel nach unten segeln kann.

Die Level sind sehr einfallsreich gestaltet und nur selten unfair. Zwar kommen an manchen Stellen unendlich viele Gegner, die einem auf den Geist gehen, jedoch wird man mit denen auch fertig und kann dann weiter. Was auch nervt, sind manche Stellen, an denen pixelgenaues Abspringen verlangt ist.

Das die Videospielezeitschriften an diesem Spiel fasziniert hat, war die Grafik. Sicher ist die überdurchschnittlich gut, aber Videogames gab da 95%!!! Zu viel für meinen Geschmack, wenn DKC nur 98% bekommen hatte, zumal, zumindest in meiner Version hin und wieder ein flackern am Pal-Balken auftritt, welches weder auf meinen Fernseher noch meine Konsole, noch auf zu viele Sprites zurückzuführen ist. Sind nämlich zu viele Sprites im Bild, ruckelt's richtig, wie auf dem guten, schlechten, alten NES. (Nicht daß ich es schlecht fände, jedoch sehe ich mein Master System recht selten ruckeln... Obwohl das flimmerige Bild einem nach längerem spielen leicht Tränen in die Augen treiben kann.)

Ich muß aber auch ein großes Lob an die Programmierer aussprechen. Solch phantastische Endgegner sieht man nicht alle Tage. In diesem Punkt kann ich die 95% nur gutheißen. Auch die normalen Gegner sind groß und schön gezeichnet und die Hintergründe sind auch toll, aber 95%!!!

Ich finde das Spiel liegt so bei 85% Grafik. (Nicht so gut wie Parodius, sondern Tiny Toon-niveau, Pop'n Twinbee, Street Fighter II, etwas mehr wie Super Mario All Stars, wenn man bedenkt, wann die genannten Titel programmiert wurden.) Wie schon gesagt, erinnert die Musik sehr stark an GnG. Warum auch nicht, wenn sie zum Spielgeschehen paßt? Auch gegen den Sound kann man nicht Meckern, wobei die Programmierer nicht unbedingt auf realistischen Sound Wert gelegt haben, da die Gegner mit einem 'piu' zu grunde gehen.

Spielmodi, Besonderheiten und Powerups:

Es gibt nur den Einspielermodus. Eine Besonderheit ist das Passwordsystem. Als Powerups gibt es Lebensenergie, Zauberenergie, Bonuspunkte einzusammeln. Sonst fällt mir gerade nichts ein.

Grafik: 9
Sound: 6
Musik: 7
Gameplay: 8
Dauerspaß: 8
Gesamtwertung 8