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Mario Paint

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Reviewautor: Webmaster
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Genre: Andere
Größe: 8 MBit
Vertrieben von: Nintendo
Entwickler: Intelligent Systems
Spieler: 1
Level: -
Schwierigkeitsgrade: -
Features: Batterie

Das Spiel:

Das Modul beinhaltet nicht wirklich ein Spiel. Eher eine sehr abgespeckte Version von etwas was man heutzutage Multimedianawendung nennen würde. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Malprogramm. Die Möglichkeiten des Malprogrammes kennt man aus dem MS Paint. Es können verschieden dicke Stifte verwendet werden, Spraydosen, oder ein Werkzeug, mit welchem man Quadrate, Linien oder Kreise zeichnen kann. Neu ist der Stempel... Diesem Werkzeug haben die Programmierer einen hohen Nutzen gegeben. Viele vordefinierte Motive und die Möglichkeit selbst Stempel zu erstellen, machen den Stempel wie schon gesagt zu einem nützlichen Werkzeug. (Tip: Wenn man einen Stempel macht, der nur aus einem Schwarzen Punkt besteht, hat man einen ganz dünnen Stift.) Es sind auch vier verschiedene Bilder, die ausgemalt werden können auf dem Modul gespeichert. Ebenso drei Musikstücke. Das Musizieren macht anfangs am meisten Spaß. Dieser vergeht aber bald, da es verdammt schwer ist eine Melodie zu machen, indem man die Noten auf die Notenlinien setzt. Einmal ist da ein störend langer Ton, da es nur volle Noten gibt, dann stimmt der Tackt wieder nicht. Das Animationsstudio, bringt da mit einiger Übung mehr Erfolg zum Vorschein. Jedoch kann man nur eine Animation von 4, 6 oder 9 Bildern erzeugen. Nicht gerade sagenhaft. Jedoch ist das Resultat nach einiger Anstrengung recht akzeptabel, und mehrere aneinander gereihte Szenen können da schon einen netten Zeichentrickfilm ergeben. Natürlich in einer sehr beschränkten Form. (Nach jeder Szene müßte man den Videorekorder einschalten, um diese aufzuzeichnen.) Es ist aber möglich, seine Animation über den Bildschirm zu bewegen. So kann man z.B. ein Auto von links nach rechts fahren lassen. Die Farbpalette ist leider sehr klein, und alles in allem hätte man das doch etwas besser machen können. Spaß macht es aber trotzdem... Besonders, wenn man sich die Idee aus der Sendung -Montagsmaler- klaut, und Bilderraten spielt...

Dieses "Spiel" ist uneingeschränkt zu empfehlen, da es ganz einfach etwas außergewöhnliches ist. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Spielmodi, Besonderheiten und Powerups:

Das Modul enthät ein kleines Spiel, bei dem man mit einer Fliegenklatsche Insekten erlegen muß. Die Geschwindigkeit des Mauszeigers kann in drei Stufen eingestellt werden. Auch die Hintergrundmusik kann abgeschaltet, bzw. gewechselt werden. Die Maus wird leider nur von sehr wenigen Spielen unterstützt. Dank der Batterie, kann man seine Bilder auch abspeichern. Ärgerlich ist, daß man eigentlich nur sein ganzes Projekt abspeichern kann, d.h. daß ein zuvor gespeichertes Bild überschrieben wird, von einem eben gespeicherten Musikstück. Aber alles in allem war dieses Modul revolutionär, bzw. exotisch. Revolutionär eher nicht, denn Malprogramme gab es früher auch schon.

Grafik: 5
Sound: 5
Musik: 6
Gameplay: 8
Dauerspaß: 6
Gesamtwertung 6