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Paperboy 2

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Reviewautor: Ark
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Genre: Action
Größe: 4 MBit
Vertrieben von: Mindscape Inc.
Entwickler: Tengen
Spieler: 1-2
Level: 3 verschiedene Städte
Schwierigkeitsgrade: einfach bis mittel
Features: -

Das Spiel:

Worum geht es eigentlich in Paperboy? Richtig, ihr seid ein kleiner Junge, der sich mit Zeitungsaustragen sein Taschengeld aufbessert. Das ist eigentlich schon alles, was man tun muss, Zeitungen austragen. Wie das ganze abläuft, werde ich jetzt beschreiben.

Zuerst könnt ihr zwischen einem Paperboy oder einem Papergirl wählen. Es gibt bei der Wahl allerdings keinerlei spielerische Unterschiede, nur eben optisch betrachtet spielt man entweder mit einem Jungen oder einem Mädchen. Danach fängt ihr auch schon an. Ihr fährt mit eurem Fahrrad die Straße runter und könnt nach links und rechts Zeitungen werfen. Meistens muss man aber immer nur in eine Richtung werfen, je nachdem auf welcher Seite die Häuser stehen. Ziel ist, die blauen Briefkästen der Häuser zu treffen oder die Zeitung zumindest vor die Haustür zu werfen. Denn diese Häuser haben die Zeitung abonniert und warten nur darauf es zu bekommen. Auch optisch kann man daran erkennen, welche Häuser einen Abo haben und welche nicht. Denn die Häuser, zu dem ihr die Zeitungen ausliefern müsst sind farbenfröhlicher lackiert, z.B. in rot, gelb, blau, oder grün. Alle anderen haben dunklere Farben wie grau und schwarz.

Was passiert wenn ihr eine Zeitung nicht ausliefert? Ganz einfach, in diesem Haus wird das Abo gekündigt und ihr könnt dort keine Zeitungen mehr ausliefern. Wenn ihr viele Häuser auslässt werdet ihr gefeuert und das Spiel ist vorbei. Doch Vorsicht, wenn ihr aus versehen mit einer Zeitung das Fenster eines Hauses kaputtmacht, dann kündigt dieser ebenfalls seinen Abo. Damit einer seinen gekündigten Abonnement wieder rückgängig macht, müsst ihr ein bis zwei Runden perfekt ausliefern.

Im zweiten und vor allem dritten Level sind die Straßen viel länger und abwechslungsreicher. Außerdem sieht man in jedem Level neue Häuserarten und andere besondere Sachen.

Am Ende jeder Runde wartet noch ein kleiner Geschicklichkeitsparcours auf euch, hier müsst ihr bestimmte Ziele mit der Zeitung treffen, um Extrapunkte zu erhalten.

Besonderheiten:

Ihr habt mit euren Zeitungen sehr viele Interaktionsmöglichkeiten. So könnt ihr Fenster Kaputtwerfen, den Gärtner ärgern, selbständige Kinderwagen aufhalten, Räuber umhauen, Freaks (wie z.B. einen Mann, der ständig Reifen auf die Straße wirft), Mumien und Wirbelstürme aufhalten, Kanalisationsmonster umlegen oder auch Mülltonnen umkippen. Achtet dabei nur auf euren Zeitungsvorrat, ihr könnt maximal zwanzig davon mitschleppen, aber keine Angst, auf der Straße liegen viele Zeitungen die ihr aufsammeln könnt.

Bewertung:

GRAFIK:
Die Grafik ist sehr sehr einfach und schlicht. Man hätte sich wenigstens etwas mehr Mühe geben können.

SOUND:
Auch die Soundeffekte sind sehr einfach. Es gibt nichts besonderes, aber besonders nervig ist es auch nicht.

MUSIK:
Es gibt ganze zwei Musikstücke im Spiel, einmal die Hauptmusik die man in den Runden hört und einmal die Musik im Geschicklichkeitsparcours. Einige wird es sicher nach einiger Zeit nerven, für andere könnte es wiederum Kult werden.

Gameplay:
Auch die Soundeffekte sind sehr einfach. Es gibt nichts besonderes, aber besonders nervig ist es auch nicht.

DAUERSPASS:
Dauerspaß ist sicher nicht gegeben, allerdings macht es immer wieder mal spaß, das Spiel ab und zu mal zu zocken. Es hat halt etwas besonderen an sich, dass vor allem Arcadespieler begeistern wird.

FAZIT:
Es ist sicher kein Spiel, was man unbedingt haben muss. Die einen lieben es, die anderen hassen es. Es ist kein besonderes Spiel, und technisch nicht einmal gut, aber es macht kurzweilig sogar etwas spaß.

Grafik: 4
Sound: 4
Musik: 4
Gameplay: 4
Dauerspaß: 4
Gesamtwertung 4