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Young Merlin

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Reviewautor: Webmaster
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Genre: Adventure, Action
Größe: 16 MBit
Vertrieben von: Virgin Interactive
Entwickler: Westwood Studios
Spieler: 1
Level: -
Schwierigkeitsgrade: 1
Features: Passwortsystem

Das Spiel:

Man steuert diesen jungen Merlin durch die Landschaft und wirft mit Sternen um sich. Das ganze ist etwas anders als Zelda. Die Geschichte geht bei Young Merlin folgendermaßen von statten. Um weiter zu kommen benötigt man einen Gegenstand. Dieser Gegenstand erscheint meist an der Stelle, an der er benötigt wird in einer Comic-Denkblase der Spielfigur. Die ganze Story spielt sich innerhalb von bebilderten Sprechblasen ab, was der Spieltiefe eher schlecht tut. Die Waffen, die eingesammelt werden, kommen selten zum Einsatz. Manche Waffen braucht man nur um ein Hindernis zu überwinden um im Spiel weiterzukommen. Ähnlich der Kugel in Zelda. Jedoch macht das Spiel trotzdem Spaß. Schieberätsel ala Sokoban, oder in der Mine durch das Labyrint zu fahren macht doch recht viel Spaß, zumal das Spiel nie unfair wird, sondern nur etwas Knobelarbeit fordert, oder das Merken des richtigen Weges. Die Grafik ist eigentlich recht nett und der Sound paß zu dem etwas kindlich wirkenden Spiel. Sein Passwort bekommt man, wenn man einen bestimmten Spielabschnitt geschafft hat von einer Fee mitgeteilt. Die Lebensenergie wird angezeigt wie bei Zelda. Auch hier kann man versteckte Herzcontainer finden. Das seltsame an diesem Spiel ist, daß es, wenn man es spielt schon spaß macht. Hat man es jedoch durchgezockt, lockt es nicht mehr auf ein nochmaliges durchspielen.

Nicht gerade der Oberhammer. Zelda- und Final Fantasy-Fanatiker werden mit diesem Spieltiefelosen Spiel nichts anfangen können. Für ein paar kleine Knobeleien ist es aber allemal gut.

Spielmodi, Besonderheiten und Powerups:

Das Spiel kann nur alleine gespielt werden und besonders ist nichts daran. An Powerups gibt es den Stern, ein Streichholz, welches einen Gegner im Bild zerstört. Einen Blitz, welcher 5 Gegner zerstört. Des weiteren gibt es noch Flaschen, in welchen man Wasser aus den Feenteichen aufbewahren kann. Dieses Wasser macht entweder unverwundbar, oder füllt die Energie wieder auf. Manche Gegner hinterlassen auch ein Kleeblatt. Hat man 12 davon, wird man auch unverwundbar, oder bekommt Energie. Es kommt aber fast nie vor, daß man 12 Kleeblätter bekommt, oder die Unverwundbarkeit von Nutzen ist. Wie in Zelda gibt es auch hier den Sack mit Betäbungsstaub. Die restlichen Gegenstände braucht man nur um im Spiel voran zu kommen.

Grafik: 7
Sound: 6
Musik: 7
Gameplay: 8
Dauerspaß: 7
Gesamtwertung 7